Buntes Bewohnerfest in Teufen.

Pünktlich um 11.30 Uhr begrüsste der Gastgeber und Heimleiter des Wohnheims Schönenbüel, Lionel Monnet, die rund 300 anwesenden Bewohner und Mitarbeitenden. Danach gab er das Mikrofon weiter an Geschäftsleiter Werner Brunner, der ebenfalls einige Worte an die Geburtstagsgäste richtete. In seiner Ansprache warf er einen Blick in die Vergangenheit, in die Gegenwart und in die Zukunft. Dabei erwähnte er ein Zitat von Sokrates: «Konzentriere nicht all‘ deine Kraft auf das Bekämpfen des Alten, sondern darauf, das Neue zu formen.» Es sei erkennbar, so Werner Brunner, dass sich die Stiftung Waldheim dem gesellschaftlichen Wandel stetig angepasst und diesen auch aktiv mitgeprägt habe. Heute beurteile man Menschen mit Behinderung nicht mehr nach ihren Defiziten, sondern stelle ihre Ressourcen und ihr Potenzial in den Vordergrund. Diesen Weg der Teilhabe und Selbstbestimmung werde die Institution auch weiterhin konsequent weiterverfolgen. Abschliessend bedankte sich Werner Brunner beim gesamten Organisationsteam für den aussergewöhnlichen Einsatz, der hinter dem Fest stehe. Ein besonderer Dank ging an zwei freiwillige Mitarbeitende der UBS Geschäftsstelle in Teufen, welche die Servicemannschaft tatkräftig unterstützten.

Heimelige Appenzeller Klänge

Dem Festkomitee gelang es, ein vielfältiges und einladendes Festprogramm zu gestalten. Dieses stand ganz im Zeichen der appenzellischen Herkunft der Stiftung Waldheim: Vom Jubiläumsmenü «Chäshörnli ond Südwoscht» bis hin zu den lüpfigen Klängen des Familientrios «Wäldlerfäger» aus Wald. Mit der Verpflichtung der hauseigenen «Waldheim-Band» wurde zudem sichergestellt, dass das Stimmungsbarometer nach dem Mittagessen weiter in die Höhe stieg. Während der gesamten Feier wurde die Arbeit der Stiftung Waldheim direkt erlebbar und die Freude daran teilbar – bunt, anders und frisch.

Einen ausführlichen Bericht mit weiteren Bildern finden Sie hier: http://www.tposcht.ch

 

Zurück